WOLFSLYRIK- GEMEINSCHAFT
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Erdrückende Momente in Monaten und Jahren des erzwungenen Glücks
Zusammen und doch gemeinsam einsam
Lebende zusammen in der Hölle des zweisamen Ich’s.
Einsame Leere jenseits vom Schmerz
Gefangen in der Spaltung der Verschmelzung
Bin ich SIE oder bin ich noch ich?
Schmerzvolles Leid-bedeutet das Liebe?
Kann nicht mehr sein ohne sie-nicht loslassen—
Erdrückende Schwere-brauche ihre nähe um zu leben
Was ist das für ein Leben unfähig alleine zu leben
Ich schreie nie-
Es kracht nie—
Die Luft schneidet wie ein scharfes Messer ins nackte Fleisch
Verdrängte Agressionen tief in meinem Gemüt
Niemals das kalte Schweigen gebrochen
Vereint mit Harmonie und verlogenem Nettsein-spüre-ich mich nicht mehr
Meine eigenen Bedürfnisse kann ich nicht mehr erfassen
Tief in der Seele nur noch grausame Kälte
Stumm und regungslos sitzen wir Tag und Nacht nebeneinander und reden nur noch über Nichtigkeiten
Leben aneinander vorbei
Ohne Sinn und Verstand lieben wir uns im bett
Doch—ist es die Liebe die uns dazu treibt oder nur noch die Gewöhnung oder Erotik?
Eisiges Schweigen-gebrochen mit dem inneren Ich meinerselbst
Bin ich Sie geworden?
Schleichend unbemerkt habe ich mich aufgegeben.
Funktioniere nur noch nach Ihrem Prinzip
Ihr Wille ist mein Befehl
Erlaube mir keine eigene Meinung

Gefangen in ihr zerstört ES meine Persönlichkeit.
Rebelliere niemals
Meine Seele voll von Wut,Ärger und grenzenlosem Hass..
Ich wach auf und weine—
Das erste mal seit Jahren fange ich an wieder das Leben zu spüren
Unerträgliche Leere-gefüllt mit Trauer und Leid
-vereinsamt
Ohne Freunde-getrieben von Schuld.
Sinke ins Nichts
Breche zusammen
Tränenbäche fluten
-ohne Beendigung—

Meine Seele blind und tot-
Kommen Erinnerungen hoch
Ich halte inne und horche auf mein Herz-was will es mir sagen?
Habe den Zugang verloren
Bilder aus alten Tagen-Lachen, Frohsinn, jetzt Traurigkeit und Kummer..
Wieder versinke ich in meinen Erinnerungen
Ist noch Hoffnung in Sicht?
Rebelliere gegen sie
Doch alleine die Erkenntnis bringt mich nicht weiter..
Nochimmer bin ich abhängig von ihr.
Nochimmer die Schuld—
Es regnet Hass und doch bin ich nur noch Nett zu ihr
Doch befolge ich keine Befehle mehr
Stehe meinen Mann
Doch ist es sinnlos
Gefühle tot zu ihr
Breche das Schweigen
Sage zu ihr:
Es ist aus—
Und sie sagt:"Geh"
Ich geh und bin voller Verzweiflung
Vermiss sie so sehr
Eisige Leere in mir
doch ich kämpfe dagegen an
Ich gewinne
Die Spaltung des zweisamen Ich’s gewann
- konnte gehen und leben-

Ohne sie..

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